Marketing Konzeption - Mit Produktpolitik Bedrüfnisse beim
Kunden wecken
Die Produktpolitik ist das Kernstück des Marketings,
mehr noch, das Herz eines Unternehmens. Denn damit geht ein Unternehmen
an
den Markt, damit verdient es sein Geld. Egal, ob das Produkt etwas
Handfestes wie Schuhe,
Kleidung oder ein elektronisches Gerät
ist. Oder ob das Produkt die Dienstleistung eines Grafikers, Texters
oder eines anderen Freiberuflers ist.
Mit dem Produkt möchte sich ein Unternehmen am Markt positionieren
und schließlich einen Gewinn
erwirtschaften. Daher ist nicht
nur das Produkt an sich wichtig, sondern auch alles, was dazu
gehört: seine Verpackung, die Ausgestaltung der Garantie
und vieles mehr. Eine sehr gute Definition für die Preispolitik
findet sich auf der Internetseite www.wirtschaftslexikon24.net.
Demnach gehören zur Produktpolitik
"alle Entscheidungen und Maßnahmen, die das Leistungsangebot
eines Unternehmens betreffen. Im Einzelnen geht es um die Gestaltung
der Produktbeschaffenheit und der Verpackung, die Markenbildung
(Markenartikel), die Zusammenstellung des Produktprogrammes bzw.
Sortiments und das Festlegen des Ausmaßes von Garantie und
Kundendienstleistungen."
Denn längst ist es nicht mehr nur wichtig, dass ein Produkt
einen bestimmten Kernnutzen hat (Kleidung schützt vor Wettereinflüssen
und wärmt). Produkte haben vielmehr noch weitere Eigenschaften,
die eine Rolle spielen:
- ästhetische Komponenten wie Design und Farbe,
- symbolische Gesichtspunkte wie Markenname
und das Lebensgefühl,
das vermittelt wird oder
- physikalische Eigenschaften wie Material und Qualität.
Man verkauft also nicht nur Kleidung, sondern weckt damit auch
(vorhandene) Bedürfnisse des Kunden. Wie wichtig die Ausgestaltung
des Produktes geworden ist, kann man auch auf der Website: http://www.bopki.com/de/
erkennen. Diese Internetseite nennt sich selbst die "Frauen-Community
für Mitmach-Marketing". Das Konzept dieser Seite ist
es, dass man sich anmeldet und dann verschiedene Produkte testen
kann und den Firmen darüber ein Feedback geben soll. Dies
ist eine clevere (und kostengünstige) Form der Marktanalyse,
denn die Unternehmen erreichen relativ günstig eine interessante
und motivierte Zielgruppe.
Die Produktpolitik ist mit seiner Einführung noch nicht
abgeschlossen. Üblicherweise wird ein Unternehmen auf die
Bedürfnisse am Markt reagieren. Wird das Produkt weniger
nachgefragt, nimmt man eine Marktanalyse vor. Dabei ist auch der
so genannte Produktlebenszyklus wichtig, der Aussagen über
die Lebensdauer eines Produktes macht. Dazu findet man natürlich
auch Informationen im Netz, beispielsweise auf wirtschaftslexikon.gabler.de.
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